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Finanzielle Entlastungen fĂŒr pflegende Angehörige 2021

Artikel vom 14.01.2021, Quelle: Verband Pflegehilfe

Pflegende Angehörige erhalten stÀrkere finanzielle Hilfen zum Jahreswechsel. Vor allem in den Bereichen Fördermittel und Steuerpauschalen werden die BetrÀge angehoben.

Mit Beginn des Jahres 2021 treten viele neue Gesetze in Kraft. Das gilt auch fĂŒr neue Entlastungsmöglichkeiten fĂŒr private Pflegepersonen. In diesem Jahr wird der steuerliche Pflege-Pauschbetrag stark erhöht und ausgeweitet. Ebenso erhöht wird das Gesamtbudget an Fördermitteln der KfW fĂŒr die Barrierereduzierung im eigenen Zuhause. Hinzu kommen verlĂ€ngerte finanzielle Hilfen aus dem Vorjahr, die pflegende Angehörige unbedingt weiter nutzen sollten.

Im vergangenen Jahr wurden pflegende Angehörige im öffentlichen Diskurs um Finanzhilfen, vor allem im Zuge der Corona-Pandemie, oft vernachlĂ€ssigt. “Umso wichtiger ist es uns, dass diese systemrelevanten Menschen von Jahresbeginn an besondere UnterstĂŒtzung erhalten”, gibt Johannes Haas, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Verband Pflegehilfe, zu verstehen.

Bis zu 1.800 Euro steuerliche Entlastung ab 2021

Gleich zwei Verbesserungen ergeben sich in diesem Jahr steuerlich fĂŒr pflegende Angehörige. Auch fĂŒr Pflegegrad 2 und 3 wird der Pflege-Pauschbetrag mit jeweils 600 bzw. 1100 Euro eingefĂŒhrt. Bisher war dies erst ab Pflegegrad 4 möglich. Erfreulich ist dabei auch die Anhebung des Pflege-Pauschbetrags fĂŒr Pflegegrad 4 und 5 von 924 Euro auf 1.800 Euro. Betroffene können also fast doppelt so viel absetzen wie zuvor.

Die Anerkennung der außergewöhnlichen Belastungen von pflegenden Angehörigen auch bei niedrigeren Pflegegraden ist nach Ansicht des Verband Pflegehilfe ein lĂ€ngst ĂŒberfĂ€lliger Schritt. Nicht zuletzt die Corona-Krise sollte die Systemrelevanz aller pflegenden Angehörigen fĂŒr das Gesundheitssystem hervorgehoben haben.

Aufstockung finanzieller Fördermittel auf 130 Millionen Euro

Auch bei der Vergabe von Fördermitteln fĂŒr barrierereduzierende Maßnahmen wird auf die anhaltend hohe Nachfrage nach UnterstĂŒtzung reagiert. Das Bundesministerium des Inneren, fĂŒr Bau und Heimat (BMI) erhöht 2021 die zur VerfĂŒgung stehenden Mittel um 30 Millionen auf insgesamt 130 Millionen Euro.

Der Abbau von Barrieren im eigenen Zuhause erleichtert Angehörigen und anderen Pflegepersonen die Pflege enorm. Und auch die SelbststÀndigkeit der Senioren kann so möglichst lange aufrechterhalten werden. Die Förderung ist von Alter und Pflegegrad unabhÀngig.

Anhaltende GĂŒltigkeit von Corona-Sonderregelungen und EntlastungsbetrĂ€gen

Die verlĂ€ngerten Corona-Sonderregelungen fĂŒr pflegende Angehörige sind weiter bis zum 31. MĂ€rz 2021 gĂŒltig. Die zusĂ€tzliche finanzielle und organisatorische UnterstĂŒtzung sollte unbedingt in Anspruch genommen werden, auch, um die Gesundheit der PflegebedĂŒrftigen und Angehörigen nicht zu gefĂ€hrden. Eine Auflistung der Regelungen hat der Verband Pflegehilfe bereits online veröffentlicht.

Nicht zu vergessen sind auch UnterstĂŒtzungsleistungen aus dem Vorjahr, die 2021 weiter Geltung haben. Pflegende Angehörige haben noch bis 30. Juni 2021 die Möglichkeit, nicht genutzte EntlastungsbetrĂ€ge aus dem letzten Jahr fĂŒr Haushaltshilfen und Betreuung zu verwenden und sich selbst zu entlasten.


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